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E-Mail Bounce-Rate-Rechner

Berechne Bounce-Rate, Öffnungsrate und Klickrate für jede E-Mail-Kampagne. Vergleiche mit Branchen-Benchmarks. Stand: Juli 2026

Mailchimp E-Mail Marketing
Bounce-Rate
Zustellrate
Öffnungsrate
Klickrate (CTR)
Klick-zu-Öffnung

So funktioniert es

Anzahl versendeter und gebouncter Mails eingeben — der Rechner liefert deine Bounce-Rate sofort und ordnet sie in aktuelle Branchen-Benchmarks ein, komplett im Browser, ohne Speicherung. Warum Mails bouncen und wie du das verhinderst, erklärt unser Guide Warum E-Mails im Spam landen.

Was ist die Bounce-Rate?

Die Bounce-Rate ist der Anteil von E-Mails, die nicht zugestellt werden konnten — entweder weil die Adresse nicht existiert (Hard Bounce) oder wegen eines temporären Problems wie einem vollen Postfach (Soft Bounce).

Eine Bounce-Rate über 2 % ist ein Warnsignal für Mailbox-Provider wie Gmail und Outlook. Dauerhaft hohe Bounce-Raten beschädigen deine Sender-Reputation und erhöhen das Risiko, dass legitime zukünftige E-Mails im Spam landen.

Branchen-Benchmarks

Die Tabelle basiert auf veröffentlichten Mailchimp-Plattformdaten. Als aktueller Quervergleich: Der GetResponse-Benchmark-Report (4,4 Mrd. analysierte Mails) misst eine durchschnittliche Bounce-Rate von 2,33 % über alle Branchen. Faustregel 2026: unter 2 % ist gesund, 2–5 % erfordert Listenhygiene, über 5 % ist kritisch.

BrancheØ ÖffnungsrateØ CTRØ Bounce-Rate
E-Commerce34,0 %2,0 %0,4 %
SaaS / Software40,6 %2,6 %0,4 %
Non-Profit42,0 %2,7 %0,5 %
Medien & Publishing38,5 %4,7 %0,3 %
Immobilien37,5 %1,7 %0,6 %
Recruiting / HR36,6 %2,2 %0,5 %
Alle Branchen Ø36,5 %2,6 %0,5 %

So senkst du deine Bounce-Rate

  • Liste bereinigen — entferne Adressen, die 12+ Monate nichts geöffnet haben.
  • Vor Versand validieren — Syntax + MX + Mailbox-Verifizierung.
  • Double-Opt-in — bestätigt, dass die Adresse echt ist.
  • SPF, DKIM & DMARC prüfen — Authentifizierung reduziert spoofing-bedingte Bounces.
  • Neue IPs aufwärmen — mit kleinen Volumen starten, um Spam-Filter nicht zu triggern.

Häufig gestellte Fragen

Was ist eine gute Bounce-Rate?

Unter 2 % ist gesund. 2–5 % ist grenzwertig. Über 5 % ist kritisch — Gmail und Outlook können deine Zustellung drosseln. Für Cold-Email-Kampagnen unter 3 % zielen.

Hard- vs Soft-Bounce — wo liegt der Unterschied?

Hard Bounces sind dauerhafte Fehler (ungültige Adresse, Domain existiert nicht) — sofort aus der Liste entfernen. Soft Bounces sind temporär (Postfach voll, Server-Timeout) — ein paar Mal erneut versuchen, dann entfernen, wenn sie weiter fehlschlagen.

Ab wann wird eine Bounce-Rate kritisch für die Zustellbarkeit?

Sobald Hard Bounces 2 % im rollierenden 7-Tage-Fenster überschreiten, beginnen Gmail und Outlook mit Drosselung. Über 5 % riskierst du ein Listing auf Blacklists. Liste vor jeder Kampagne mit Validierungstools bereinigen.

Was ist eine gute Bounce-Rate?

Unter 2 % gilt als gesund. Der branchenübergreifende GetResponse-Benchmark (4,4 Mrd. Mails) misst im Schnitt 2,33 %; zwischen 2 und 5 % solltest du deine Liste bereinigen, alles über 5 % ist kritisch für deine Absender-Reputation. Ziel für Hard Bounces: unter 0,5 %.

DD
Über den Autor

Daniel Dorfer war fast vier Jahre im technischen Support bei GMX, einem der größten deutschen E-Mail-Anbieter, und knapp zwei Jahre bei united domains, einem führenden Domain-Hoster und Registrar. Er ist Gründungsmitglied des KIBC (KI Business Club). Diese Website wurde vollständig mit Hilfe von Claude Code (Opus 4.6) von Anthropic erstellt.

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